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FCSI Herbsttagung 2006 in Ascona (Kanton Tessin)
FCSI-Besuch im „The Dolder Grand" während der Umbauphase
Generalversammlung 2006
FCSI-Herbstveranstaltung vom 4. und 5. November 2005 in Rust (D)
Über 40 Mitglieder von FCSI-Schweiz kamen zur Betriebsbesichtigung des neuen Hallenstadions in Zürich-Oerlikon!
Pressearchiv


FCSI Herbsttagung 2006 in Ascona (Kanton Tessin)

Für einmal begrüsste uns nicht die Sonne, sondern feucht-nebliges Wetter an den Ufern des Lago Maggiore – „ideal" für einen reich befrachteten Seminartag im Hotel Eden Roc. René D'Aujourd'hui konnte über 40 Mitglieder und deren PartnerInnen begrüssen, und Andreas Meier, der jugendliche stellvertretende Hoteldirektor verschaffte uns mit seinem Team vertiefende Einblicke in dieses bereits zum fünften Mal in Folge als „bestes Ferienhotel der Schweiz" gewählte Etablissement. Es ist wahrlich erstaunlich, wie aus einstmals zwei (grundverschiedenen) Hotels das neue Eden Roc zu einem Ganzen zusammengefügt worden ist. Neben den innenarchitektonischen Highlights kann die Bedeutung der „Software", den bis zu 170 engagierten Mitarbeitenden, nicht hoch genug eingeschätzt werden: in jedem Moment gelingt es ihnen, eine unaufgeregte Präsenz zum fühlbaren Wohlbefinden der Gäste zu vermitteln. Zudem verstehen es die beiden Küchenchefs, eine eigene gastronomische Handschrift zu entfalten (französisch und mediterran), so dass die Gäste über Tage hinaus immer neue Variationen ihres Könnens geniessen können. Die hohe Zahl der Stammgäste verwundet also nicht.

Bereits zum Mittagessen ist dann Carlo Rampazzi zu uns gestossen: DER Innenarchitekt, Künstler, Lebemann von Ascona, der mit seinen Überzeugungen und Umsetzungsfähigkeiten nicht nur dem Eden Roc, sondern auch zahlreichen anderen (Gast- oder Privat-) Häusern unverwechselbare Farbtupfer einverleibt hat. Carlo Rampazzi – eine Sensation. (Mehr ist bei den anwesenden Teilnehmenden zu erfahren – nachfragen lohnt sich!)

Nach diesem Feuerwerk der Selbstinterpretation holte uns Fabio Bonetti, der Tourismusdirektor der Region Maggiore, wieder auf den Boden zurück und reflektierte (in beachtenswert selbstkritischer Weise) das touristische Selbstbild einer Region, die Freud und Leid des Tourismus über Jahrzehnte durchgemacht hat und nun mit einem neuen Selbstverständnis neue Kundensegmente gewinnen möchte (und muss). – Den würdigen, stilgerechten Abschluss dieses Seminartages bescherte uns Urs Mäder (Cantina dell' Orso, Ascona) mit einer alle Sinne ansprechenden Weindegustation feinster Tessiner Tropfen.
Auch die Begleitpersonen, denen die F&B-Welt nicht so wichtig ist, konnten einen einmaligen Tag erleben: Zusammen mit Künstlerpersönlichkeiten der Scuola Teatro Dimitri erhielten sie in Verscio Einblick in die Welt des Theaters: Pantomime, Körpersprache, Improvisation, Jonglage – ein Workshop der Sonderklasse, bei dem es leicht fiel, (eventuell bestehende) Hemmungen abzulegen und sich in professionellem Umfeld auf den Brettern, die die Welt bedeuten, zu bewegen und zu entfalten.

Wieder vereint genossen alle Teilnehmenden am Abend im ältesten Grotto Tessiner Spezialitäten: deftige Polenta, feinster Risotto, spezielle Würste und Braten, so wie es sich hier gehört. Zurück in der Eden Roc Bar nahmen wir einen letzten Schluck zum absolut stimmigen Ausklang dieses erlebnisreichen Tages.

Ursula Elmer ist mit diesem Herbstseminar ein Meisterwerk gelungen: Inhalt und Organisation waren in jeder Beziehung hochstehend, vielfältig und doch ergänzend aufeinander abgestimmt. Berater/Konzeptentwickler und Hersteller/Lieferanten konnten sich ungezwungen näher kennen lernen, und auch den Begleitpersonen wurde bereicherndes geboten. Kommentar eines Teilnehmers: „Das Beste, was der FCSI-Schweiz gelungen ist. Wer hier nicht dabei war, hat unwiderruflich etwas verpasst." – Am nächsten Morgen konnten alle Teilnehmenden in Grüppchen unter kundiger Führung Ascona durchstreifen, Bekanntes auffrischen und Unbekanntes entdecken. Und da blinzelte auch die Sonne wieder etwas durch das Wolkenmeer. Viele Paare blieben noch einen Tag und genossen die spezielle Herbst-Stimmung im Eden Roc und in Ascona.

FCSI Herbsttagung 2006 in Ascona (Kanton Tessin)

Für einmal begrüsste uns nicht die Sonne, sondern feucht-nebliges Wetter an den Ufern des Lago Maggiore – „ideal" für einen reich befrachteten Seminartag im Hotel Eden Roc. René D'Aujourd'hui konnte über 40 Mitglieder und deren PartnerInnen begrüssen, und Andreas Meier, der jugendliche stellvertretende Hoteldirektor verschaffte uns mit seinem Team vertiefende Einblicke in dieses bereits zum fünften Mal in Folge als „bestes Ferienhotel der Schweiz" gewählte Etablissement. Es ist wahrlich erstaunlich, wie aus einstmals zwei (grundverschiedenen) Hotels das neue Eden Roc zu einem Ganzen zusammengefügt worden ist. Neben den innenarchitektonischen Highlights kann die Bedeutung der „Software", den bis zu 170 engagierten Mitarbeitenden, nicht hoch genug eingeschätzt werden: in jedem Moment gelingt es ihnen, eine unaufgeregte Präsenz zum fühlbaren Wohlbefinden der Gäste zu vermitteln. Zudem verstehen es die beiden Küchenchefs, eine eigene gastronomische Handschrift zu entfalten (französisch und mediterran), so dass die Gäste über Tage hinaus immer neue Variationen ihres Könnens geniessen können. Die hohe Zahl der Stammgäste verwundet also nicht.

Bereits zum Mittagessen ist dann Carlo Rampazzi zu uns gestossen: DER Innenarchitekt, Künstler, Lebemann von Ascona, der mit seinen Überzeugungen und Umsetzungsfähigkeiten nicht nur dem Eden Roc, sondern auch zahlreichen anderen (Gast- oder Privat-) Häusern unverwechselbare Farbtupfer einverleibt hat. Carlo Rampazzi – eine Sensation. (Mehr ist bei den anwesenden Teilnehmenden zu erfahren – nachfragen lohnt sich!)

Nach diesem Feuerwerk der Selbstinterpretation holte uns Fabio Bonetti, der Tourismusdirektor der Region Maggiore, wieder auf den Boden zurück und reflektierte (in beachtenswert selbstkritischer Weise) das touristische Selbstbild einer Region, die Freud und Leid des Tourismus über Jahrzehnte durchgemacht hat und nun mit einem neuen Selbstverständnis neue Kundensegmente gewinnen möchte (und muss). – Den würdigen, stilgerechten Abschluss dieses Seminartages bescherte uns Urs Mäder (Cantina dell' Orso, Ascona) mit einer alle Sinne ansprechenden Weindegustation feinster Tessiner Tropfen.
Auch die Begleitpersonen, denen die F&B-Welt nicht so wichtig ist, konnten einen einmaligen Tag erleben: Zusammen mit Künstlerpersönlichkeiten der Scuola Teatro Dimitri erhielten sie in Verscio Einblick in die Welt des Theaters: Pantomime, Körpersprache, Improvisation, Jonglage – ein Workshop der Sonderklasse, bei dem es leicht fiel, (eventuell bestehende) Hemmungen abzulegen und sich in professionellem Umfeld auf den Brettern, die die Welt bedeuten, zu bewegen und zu entfalten.

Wieder vereint genossen alle Teilnehmenden am Abend im ältesten Grotto Tessiner Spezialitäten: deftige Polenta, feinster Risotto, spezielle Würste und Braten, so wie es sich hier gehört. Zurück in der Eden Roc Bar nahmen wir einen letzten Schluck zum absolut stimmigen Ausklang dieses erlebnisreichen Tages.

Ursula Elmer ist mit diesem Herbstseminar ein Meisterwerk gelungen: Inhalt und Organisation waren in jeder Beziehung hochstehend, vielfältig und doch ergänzend aufeinander abgestimmt. Berater/Konzeptentwickler und Hersteller/Lieferanten konnten sich ungezwungen näher kennen lernen, und auch den Begleitpersonen wurde bereicherndes geboten. Kommentar eines Teilnehmers: „Das Beste, was der FCSI-Schweiz gelungen ist. Wer hier nicht dabei war, hat unwiderruflich etwas verpasst." – Am nächsten Morgen konnten alle Teilnehmenden in Grüppchen unter kundiger Führung Ascona durchstreifen, Bekanntes auffrischen und Unbekanntes entdecken. Und da blinzelte auch die Sonne wieder etwas durch das Wolkenmeer. Viele Paare blieben noch einen Tag und genossen die spezielle Herbst-Stimmung im Eden Roc und in Ascona.

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FCSI-Besuch im „The Dolder Grand" während der Umbauphase

46 Mitgliederinnen und Mitglieder haben sich Ende August auf den Zürichberg begeben, um das im Total-Umbau befindliche, zukünftige The Dolder Grand so zu sehen, wie nur Fachleute das nötige Verständnis dafür aufbringen können: ein Jahr vor der geplanten Eröffnung.

Zunächst wurden wir von Beat R. Sigg, CEO der Dolder AG, empfangen und über das Projekt, über seine Entstehung und seine Ziele in Wort und Bild ausführlich informiert. Danach führten Reto Fuchs und zwei seiner Mitarbeitenden drei FCSI-Gruppen durch den Umbau. Besonders informativ: an verschiedenen ausgewählten Posten lagen Pläne bereit, die Einblick gaben in das Vorgehen, die gewählten Lösungen – und die natürlich reichlich Anlass für Fachsimpeleien boten.

Nach rund zwei Stunden Marsch durch das zukünftige 5-Sterne-Haus, das sich nicht mehr Hotel, sondern City Resort nennen wird, gab es bei seiner kleinen Schwester im Waldhaus Dolder noch einen feinen Apéro, während dem das Gesehene noch einmal rekapituliert werden konnte. Fazit: ein hervorragend vorbereiteter, höchst informativer Rundgang. René D'Aujourd'hui konnte einer beeindruckten Teilnehmerschar alles Gute auf den Heimweg wünschen – und ein „Auf-Wiedersehen" bei unserem exklusiven Herbstanlass im Eden Roc Ascona (siehe FCSI-Anlässe!).

PS: Tipp an Reto: Wie wäre es mit einem Besuch des The Dolder Grand in einem Jahr, kurz bevor es die Tore öffnet?

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Generalversammlung 2006

Voller Saal im Zunfthaus zur Zimmerleuten am Limmatquai in Zürich

Am 7. April 2005 war es wieder so weit: Präsident René D'Aujourd'hui durfte über 40 Mitglieder und Vertreter von Mitgliedfirmen zur diesjährigen GV begrüssen - es kamen mehr Teilnehmende als angemeldet und erfüllte alle Anwesenden mit sichtlicher Freude.

Die einzelnen Traktanden konnten dank guter Vorbereitung routiniert erledigt werden. René D'Aujourd'hui wurde einstimmig für ein weiteres Jahr als Präsident bestätigt. Heinz Patschke wurde nach Ablauf seiner dreijährigen engagierten und verdienstvollen Mitarbeit im Vorstand mit herzlichem Applaus bedacht. Den frei gewordenen Sitz im Vorstand ist auf überzeugende Weise an Marno Schmidt, Mont-sur-Lausanne, vergeben worden. Er soll für FCSI Schweiz die internationalen Beziehungen pflegen und vertiefen. Die Wiederwahl von Daniel Louis Meili, Basel, erfolgte ebenfalls einstimmig.

Das Geschäftsjahr verlief positiv; das Budget ist wieder im Lot. Die Beziehungen zu FCSI Europa und Weltweit haben sich gefestigt und man kann sagen: die von der Schweiz lancierten Ideen fanden in manchen Ländern grosse Beachtung und es wird spürbar, dass es sich gelohnt hat, einzelne Punkte der internationalen Zusammenarbeit zur Sprache zu bringen und hartnäckig zu verfolgen. Das hat auch Auswirkungen auf unser eigenes "Wohlbefinden": FCSI Schweiz kann wieder vermehrt die Anliegen der Mitglieder auf- und annehmen, was sich an der regen Beteiligung der einzelnen Veranstaltungen niedergeschlagen hat - und sich auch in diesem Jahr niederschlagen dürfte (siehe Anlässe!).

Nach dem formalen Teil referierte Urs Jenny, Luzern, voller Leidenschaft über das erfolgreiche Umsetzen eines Gastronomie-Paradigmawechsels in den Altersheimen der Stadt Luzern. Ohne Scheu und mit profunder Detailkenntnis wurden die einzelnen Schritte der vergangenen Jahre, die Hindernisse und deren Überwindung rekapituliert und den Anwesenden plastisch vor Augen geführt, wie es möglich ist, mit guten Konzepten auch in scheinbar verkrusteten Strukturen den notwendigen Wandel zu unterstützen.

Zu guter Letzt führte die "3. Halbzeit" unserer GV die Teilnehmenden vom Zunftsaal hinunter auf die Strasse, an der improvisierten Haltestelle direkt ins Party-Tram. Über mehrere Gänge und edle Tropfen führte die Stadtrundfahrt zu guten Gesprächen zwischen Beratern und Firmenmitgliedern.

Fazit: Eine gelungene GV; wir freuen uns auf den nächsten FCSI-Anlass vom 31. August: die Besichtigung des kurz vor der Eröffnung stehenden Grand-Hotel Dolder...

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FCSI-Herbstveranstaltung vom 4. und 5. November 2005 in Rust (D)

Die diesjährige Herbstveranstaltung setzte sich zum Ziel, den Europapark Rust auch hinter den Kulissen kennen zu lernen. Rund 40 Mitglieder und am Thema interessierte Gäste nahmen diese Möglichkeit wahr und folgten den Ausführungen und Rundgängen von Herrn Werner Ganser (stv. Bereichsleiter Parkgastronomie und verantwortlich für Einkauf, Logistik und Events) und Herrn Jürgen Stumm (Hoteldirektor F&B im Hotel Colosseo). Sie konnten sich aus erster Hand informieren, wie dieser umsatzstärkste Gastronomiebetrieb in Deutschland funktioniert. Die Zahlen sind eindrücklich: 38 F&B-Einrichtungen in 14 themenbezogenen Restaurants mit insgesamt 7'400 Sitzplätzen rund 750 Mitarbeitenden (davon gegen 50 Köche). Sowie Snack-Betriebe, Eis-Dielen und Spezialitäten-Outlets. Dazu diverse Hotel- und auch alternative Beherbergungsbetriebe, vom 4-Sterne-Hotel bis zum Tipi-Dorf und Caravan-Platz.

Was viele nicht erwartet haben: Die Auswahl ist so einzigartig (und gross), wie die Besucherstruktur dieses Freizeitparks. Am Beispiel der Weinkarte heisst das: Es gibt Wein schon für wenige Euro bis zu einem Flaschenpreis von € 3'915.- Und im Bereich der Genussmittel verkauft niemand mehr Zigarren in Deutschland als der Europapark (rund 12'000 Stück pro Jahr). Natürlich gibt es all die "klassischen" Kennzahlen wie 275 Tonnen Pommes oder 650'000 Hamburger, 15 Tonnen Spaghetti oder 115'000 Wiener Schnitzel... Erstaunlich ist viel mehr, wie die Produktion sowie Logistik erfolgt, welches Preisgestaltungsmodell (mit Erfolg) angewendet wird - und dass der Europapark als Trendsetter auch in der Herbst- und Wintersaison an seiner Erfolgsgeschichte weiterschreibt. An dieser Stelle sei den Gastgebern des Europapark, Herrn Ganser und Herrn Stumm, und den Organisatoren, den Vorstandsmitgliedern Heinz Patschke und Ursula Elmer, ganz herzlich für ihre umfangreiche Vorarbeit gedankt!

Am Nachmittag gaben Kurzreferate von Christian Kolb (Front-Cooking Akademie), von Daniel Louis Meili (Spitalhotellerie) und Beat Läubli (The Olive Shop) Gelegenheit zu vertiefenden und anregenden Diskussionen. Und am Abend folgte dann das "mittelalterliche" Rittersmal im Schloss Balthasar, zu dem unser Präsident René d'Aujourd'hui auch die Partnerinnen und Partner unserer Mitglieder willkommen heissen konnte. Übernachtet wurde "themenbezogen" in einem der 3-Sterne-Häuser (hervorragende Detailtreue!) - und am darauf folgenden Samstag konnten bei erfreulich schönem Wetter die vielen Attraktionen in vollem Umfang besucht und genossen werden.

Fazit: Das Thema, die Organisation und die gebotenen Inhalte entsprachen den hohen Erwartungen - ein FCSI-Anlass, der sich für alle Beteiligten in jeder Hinsicht gelohnt hat und noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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Über 40 Mitglieder von FCSI-Schweiz kamen zur Betriebsbesichtigung des neuen Hallenstadions in Zürich-Oerlikon!

Donnerstag, 1. September 2005: Ein grossartiger Erfolg war der von Vater und Sohn Lüscher, verantwortlich für die Realisierung des Gastronomie-Konzeptes im neuen Hallenstadion, zusammen mit Hugo Mauchle (stellvertretender Direktor des Hallenstadions) geführten Besichtigung: rund 140 Millionen Franken Umbau- und Investitionskosten für 13'000 Besucherinnen und Besucher, die zukünftig komfortabel im altehrwürdigen, aber rundum erneuerten "Wädli-Palast" sportliche und kulturelle Höhepunkte erleben wollen. Auch gastronomisch wurde das Hallenstadion sprichwörtlich aufgemöbelt. Und für zahlungskräftige FCSI-Mitglieder gäbe es noch die eine oder andere VIP-Loge...

Vor der Betriebsbesichtigung tagte der Vorstand in den neuen Konferenzräumen des Hallenstadions (kühle/funktionale Räume, aufmerksamer Service!) und hat unter anderem das Verhältnis zu FCSI-Europa und -Weltweit behandelt, den zweitägigen Herbstanlass in Rust vorbereitet (Datum vormerken: 4./5. November 2005; separate Information/Anmeldung folgt Anfang Oktober) sowie die Vereinsaktivitäten für das kommende Jahr abgesteckt. Unter anderem wurde beschlossen, diese Internet-Seite vermehrt zur internen Kontaktpflege zur Verfügung zu stellen; News, Berichte, Eindrücke von Messen - senden Sie Ihre Kurzberichte an info@fcsi.ch (wenn möglich mit Foto).

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Pressearchiv

BAU info
Nr 2/2004
Das küchenlose Restaurant
GastroJournal
30.10.2003, Nr. 44
Interview der Woche mit FCSI SCHWEIZ Präsident Urs von Allmen Pflege oder Hotellerie?
hotel+tourismus revue
11.09.2003, Nr. 37
Die Consultants sollen entlasten
gv::swiss
Nr 9/2003
Service am Spitalbett: neue Berufsbilder, Seite 1; Seite 2

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