|
Nachrichten
Vorschau FCSI Herbsttagung 2009 Disentis/Sedrun
FCSI-Tagung führt uns ins frühherbstliche
Bündnerland. Das Programm besticht durch Gegensätze: Schnell und
langsam, zukunftsweisend und traditionell, technisch und künstlerisch -
alles hat seinen Platz. Höhepunkte sind ein Rundgang durch das Weingut
Schloss Salenegg in der Bündner Herrschaft, eine Besichtigung des
wunderschönen Klosters Disentis und ein sicher faszinierender Besuch
der NEAT-Baustelle bei Sedrun. Die abwechslungsreiche Landschaft der
Surselva und die spannenden Begegnungen werden Sie begeistern!Tagesprogramm Freitag, 25. September (für Mitglieder und Begleitpersonen) 09.15 Uhr Besammlung auf dem Car-Standplatz Sihlquai in Zürich 09.30 Uhr Abfahrt Car nach Maienfeld 10.35 Uhr Ankunft im Weingut Schloss Salenegg, Maienfeld 10.40 Uhr Begrüssung und Information durch Beat Läubli 10.45 Uhr Geführter Rundgang durch das Schloss Salenegg Kellerbesichtigung mit Wein-Degustation Mittagessen 13.15 Uhr Weiterfahrt Car nach Disentis 14.15 Uhr Ankunft im Hotel Cucagna, Zimmerbezug 14.45 Uhr Besammlung in der Hotelhalle Spaziergang zum Kloster Disentis 15.00 Uhr Besichtigung der Klosterkirche und des Klostermuseums Referat Pater Magnus Informationen
zum heutigen Leben im Kloster Disentis sowie den heutigen Aufgaben des
Klosters (Rundgang durch die Klosteranlagen inkl. Besichtigung der
Küche) 16.45 Uhr Fussmarsch zur Ski-Manufaktur Zai 17.00 Uhr Führung durch die Ski-Manufaktur Zai und Referat Simon Jacomet Gründer
und «Kopf» von Zai, Skientwickler, Künstler und ehemaliger
Klosterschüler Thema: Philosophie von Zai, Marketing, Technologien,
Materialien und Fertigung des perfekten Skis 18.30 Uhr Rückkehr zum Hotel Cucagna Ab 19.30 Uhr Nachtessen im Hotel
Samstag, 26. September Ab 07.00 Uhr Frühstück für alleanschliessend Hotel-Checkout 08.30 Uhr Besammlung in der Hotelhalle, Fahrt zur NEAT-Baustelle Sedrun 09.00 Uhr Besichtigung der Baustelle Teilabschnitt Sedrun Gotthard Basistunnel 09.20 Uhr Besichtigung Schachtkopfkaverne. Es findet keine Schachtkopfbefahrung statt. 10.30 Uhr Film, Referat AlpTransit, Besichtigung Infozentrum 12.00 Uhr Ende der Besichtigung 12.05 Uhr Mittagslunch in der NEAT- Kantine Informationen des Küchenchefs über die Verpflegung der Bauarbeiter und zur Kantinenküche, kurze Besichtigung Alternativprogramm: (für Mitglieder und Begleitpersonen, die die NEAT-Baustelle bereits kennen oder bei der Führung keinen Platz mehr finden) bei schönem Wetter 09.15 Uhr Fahrt nach Trun zum Treffpunkt «Kunstpfad» 09.30 Uhr Begehung des Kunstpfades Trun
mit über 60 Skulpturen, Plastiken und Figuren von Künstlerinnen und
Künstlern aus der Region sowie anderen Schweizer Künstlern
Herbstwanderung dem Rhein entlang unter fachkundiger Begleitung 11.30 Uhr Fahrt zur NEAT-Kantine bei schlechtem Wetter 09.15 Uhr Fahrt zum Museum Sursilvan Cuort Ligia Grischa in Trun 09.30 Uhr Besuch des Museums Sursilvan
(Führung) Originalwerke einheimischer Künstler wie Alois Carigiet und
Matias Spescha Kunstgalerie mit Wechselausstellung Landrichtersaal mit
Wappen Waffensammlung und verschie-dene Sammlungen zur Volkskultur 14.00 Uhr Rückfahrt mit dem Car nach Chur (auf Wunsch mit Zwischenhalt in Disentis) 14.30 Uhr Ab Chur Individuelle Rückreise der Teilnehmer Tenue:
Für die Tagung wird sportliche Freizeitkleidung empfohlen. Ebenso sind
gute Schuhe und evtl. ein Regenschutz empfehlenswert. Ausrüstung
für die Besichtigung der NEAT-Baustelle: gute Schuhe, lange Hosen
(Stiefel, Regenschutz und Helm werden zur Verfügung gestellt). Die
Besucher müssen gut zu Fuss sein! Back To Top
Generalversammlung 2009
Die 10. ordentliche Generalversammlung unter der Leitung von Beat
Läubli fand am Freitag, 27. März 2009 in der "ara glatt, bilden +
begegnen", dem neuen Zentrum von ERZ Entsorgung + Recycling Zürich
statt. Anwesend waren rund 20 Mitglieder. Speziell begrüssen
durfte Beat Läubli unsere Gäste aus Deutschland, Frau Sabine Wagner und
Herrn Gerhard Kühnel vom FCSI EAME. Im Vorstand gab es eine
Rochade: Daniel Meili ersetzt den austretenden Marno Schmidt als
Vertreter des FCSI Schweiz beim FCSI EAME und unser ehemalige Präsident
René F. D'Aujourd'hui wurde wieder in den Vorstand gewählt. Ebenfalls
neu gewählt wurden die beiden Revisoren. René Imbach und Theo
Baumgartner lösen Heini Illi und Valerie Plüss ab. Zu
Diskussionen Anlass gab einzig Traktandum 7, wo es um die Genehmigung
der Beitragserhöhung des FCSI Schweiz an FCSI EAME (Europe /Africa /
Middle East) und FCSI WW (Worldwide) ging. Inzwischen zeichnet sich
eine Einigung in dieser Angelegenheit ab. Alle anderen Geschäfte wurden
einstimmig verabschiedet. Die Kältering AG nahm die
Generalversammlung zum Anlass, den FCSI-Mitgliedern ihre Porkka
DHMC-Wärmetische mit elektronisch geregelter Befeuchtung vorzuführen,
wodurch wer degustieren wollte, in den Genuss von auch nach mehreren
Stunden Lagerung noch herrlich saftigen Lachsseiten und zartem
aromatischem Rostbeef mit Erbsli kam. Mit dem sehr informativen
Referat zum Thema "Nassmüllentsorgung, Abwasser, Gesetzgebung" und dem
interessanten Rundgang durch den Glattstollen sowie dem anschliessenden
Apéro, wurde die Generalversammlung von einem fachlich wie kulinarisch
interessanten Rahmenprogramm begleitet.  Back To
Top
FCSI Herbsttagung 2008 im Artdeco Hotel Montana LuzernVeränderungen - Teil des Lebens Die traditionelle Herbsttagung fand für einmal unter der Woche
statt, am Dienstag, 25. November 2008 in Luzern, wieder in Begleitung
der Lebenspartnerinnen, die während den Fachvorträgen zu einem eigenen
Programm eingeladen worden sind! Beginnen wir unsere
Berichterstattung mit dem abendlichen Höhepunkt (und dem Grund, warum
diese Tagung an einem Dienstag stattfinden musste): dem Ess-Theater.
Obwohl die Verantwortlichen über ein halbes Jahr voraus reservierten,
war einzig an diesem Abend für eine Gruppe unseres Ausmasses Platz. Und
es hat sich gelohnt: Unter dem Motto "nach em Räge schiint d'Sunne",
einem Dialektstück nach Melodien des Komponisten Artur Breul, genossen
wir unbeschwerte Stunden, musikalische Heiterkeit und ein gemeinsames
Essen mit einigen Überraschungen. Diese Inszenierung bildete einen
beschwingten Abschluss dieses interessanten Tages. (Jene, die
übernachtet und sich zusätzlich Zeit genommen haben, konnten am
nächsten Morgen an einer eindrücklichen Führung hinter die Kulissen des
KKL teilnehmen). Die Tagung aber begann am Morgen mit einem
Paukenschlag: Wer hätte bei der Planung dieses Anlasses gedacht, wie
aktuell unser Thema sein wird... - und wie sehr unsere Referenten
selber inmitten sehr gravierender Veränderungsprozesse stehen! Niemand
geringer als Walter Grieringer, Director Provider
Management Credit Suisse, der "Herr" über 430 Objekte/Liegenschaften in
der Schweiz mit nicht weniger als 1,3 Mio. zu betreuenden
Quadratmetern, darunter 20 Restaurationsbetrieben (mit rund 8'000
Mahlzeiten täglich), eröffnete den Reigen hochkarätiger Referate. Er
schilderte anschaulich, wie sehr sich seine Bereiche in den vergangenen
23 Jahren veränderten - verändern mussten! - und wie in der
gegenwärtigen Situation nochmals sehr einschneidende Veränderungen
angesagt sind. Ohne hier in die Details zu gehen: Berührt hat alle
Anwesenden, wie sehr er auch seine eigene Betroffenheit einzubinden
vermochte! Nach einer kleinen Stärkung erfolgte die Erkundung des
Hotel Montana in zwei Gruppen - und wir konnten hautnah miterleben, wie
sehr auch dieser Betrieb stetem Wandel unterzogen ist. Nach dem Mittagesen referierte Peter Schwegler,
Departementssekretär des Gesundheitsdepartements des Kantons Luzern,
über die Zusammenlegung der Spitäler in seinem Kanton und die daraus
entstehenden Konsequenzen. Eindrücklich wurden die verschiedenen
Optionen beschrieben, aus denen die heutige Lösung hervor gegangen ist
- harte Entscheide inklusive. Nun stiessen auch die Partnerinnen
wieder zu uns, die am Morgen zunächst der Confiserie Bachmann einen
Besuch abstatteten, und in deren Produktionsräumlichkeiten eine
"Chocolat-Show mit Degustation" genossen haben dürften... Anschliessend
erwartete sie ein geführter Rundgang durch das Museum Rosengart, der
dem vernehmen nach auf helle Begeisterung gestossen sein muss. Gemeinsam verfolgten wir also das Referat von Beat Krippendorf,
Dozent für Unternehmensführung und begnadeter Alleinunterhalter in
Personalunion. Was er sagte, wollen wir nicht auf die Goldwaage legen,
aber das Wie war eine Augen- und Ohrenweide! - Kundenorientierung
heisst eben auch, mit Veränderungen umgehen zu können; "locker sein -
aber nicht locker lassen" und "je besser die Stimmung, umso besser die
Zustimmung" sind die beiden wohl prägenden Statements dieses
hochkarätigen Referenten. Die Teilnehmenden konnten sich
anschliessend etwas zurückziehen, resp. die Annehmlichkeiten des
Montana geniessen, derweil der Vorstand tagte, bevor das Ess-Theater
seine Pforten öffnete... Fazit: Eine ungewöhnliche Tagung mit
hoch spannenden Referenten und Einsichten, einem fulminanten
Ess-Theater und der Möglichkeit, mitten in der Woche im Montana eine
Aus-Zeit zu nehmen, die lange und positiv nachhalten wird. 

Back To Top
Westside Bern - Besuch kurz vor der FertigstellungAm Freitag, 22. August 2008, konnten über 40 Mitglieder auf
Vermittlung von Reto Fuchs (PromaFox) einen letzten Blick hinter die
Kulissen des bald fertig gestellten Einkaufs- und Freizeitzentrums bei
Bern werfen. In zwei Gruppen und unter fachkundiger Führung erhielten
wir Einblick in den Bauverlauf, die Probleme (und wie sie bewältigt
wurden) sowie die noch immer offenen Fragen... Uns
interessierten insbesondere die Gastro- und Hospitality-Bereiche, die
neuen Konzepte und wie die Verantwortlichen die Zukunft
antizipier(t)en. Diese einmalige Chance wurde sehr rege genutzt - und
ein währschafter Baustellen-Apéro bot danach Gelegenheit, damit sich
alle Mitglieder, die Professionellen wie die Fördermitglieder, zum
gemeinsamen Gedankenaustausch zusammenfinden konnten. Ein gut
organisierter, spannender FCSI-Anlass zum exakt richtigen Zeitpunkt! 
Back To Top
Generalversammlung 2008Eine illustre Schar bekannter Gesichter und dazu einige
Neumitglieder konnte am Freitag, 7. März im Messeturm zu Basel von
Präsident Beat Läubli herzlich begrüsst werden. Die GV gliederte sich
in drei Teile: a) den statuarischen Teil – b) einen Blick in die
Zukunft – c) einer Präsentation der Messe-Erweiterungspläne. Und
natürlich darf der „Ausklang“ nicht vergessen werden, aber dazu später
mehr. Alle Sachgeschäfte wurden gemäss Antrag des Vorstandes
behandelt, die Déchargen erteilt und das Budget verdankt und genehmigt
(das Protokoll ist für Mitglieder bei der Geschäftsstelle einzusehen).
Auf der persönlichen Ebene gilt es zu vermerken, dass der „Past
President“ René d’Aujourd’hui nach seiner einjährigen Tätigkeit zur
Unterstützung von Beat Läubli nun definitiv aus Amt und Würden
geschieden ist – mit Applaus notabene und einem Geschenk, das seinem
Hobby neuen Auftrieb verleihen wird. Ebenfalls sehr herzlich wurde
Ursula Elmer aus dem Vorstand verabschiedet – an ihrer Stelle wurde
Jürg Albrecht als Firmenvertreter gewählt: herzlich Willkommen! Im
zweiten Teil stellten Vorstandsmitglied Daniel Louis Meili und Matthias
Lagger, Messeleiter der Igeho, mögliche Zusammenarbeitsformen für 2009
vor und lancierten eine gehaltvolle Diskussion. Zusammenfassend kann
festgehalten werden: Die Branchenvertreter sind während ihrer
Hauptmesse mehr als ausgelastet, auch mit noch so gutem Willen lässt
sich nichts mehr hineinrücken. Eine Zusammenarbeit FCSI und Messe Basel
ist dann sinnvoll, wenn neue Wege begangen und neue Zielgruppen dort
angesprochen werden, wo sie sich auch tatsächlich befinden, Architekten
beispielsweise an der Swissbau. Dieser Vorschlag ist von der
Messeleitung wohlwollend aufgenommen worden und soll weiterverfolgt
werden. Nach einer grösseren Pause, versüsst mit erfrischenden
Aufmerksamkeiten der Messe Schweiz (merçi vielmals!), folgte die
Präsentation des nicht nur für Basel eindrücklichen
Messeausbau-Vorhabens „2012“, einer rund 300 Millionen Franken
wertvollen Investition in die Messezukunft mit zusätzlichen, nicht
gerade kleinen Messehallen nach den Entwürfen der Architekten Herzog
& de Meuron. Herr Christian Jecker, Leiter Kommunikation der mch,
war sich nicht zu schade, uns mehrheitlich „Auswärtigen“ das Vorhaben
persönlich vorzustellen und Red und Antwort zu stehen. Es wird sich
weisen, ob die Stimmberechtigten diesen Plänen zustimmen, denn mit
diesem Vorhaben sind auch massive städtebauliche Veränderungen
verbunden. Der obligate „Ausklang“ erfolgte dann im
„Dachgeschoss“ dieses Messeturms: 100 Meter über Boden konnten wir in
der Lounge des Ramada Plazza anstossen, auf die Gesundheit, auf
erfolgreiche Geschäfte und auf ein Wiedersehen im Herbst, zu den
nächsten FCSI-Veranstaltungen, Prosit!

Back To Top
FCSI an der IGEHO 2007Am Dienstag, 20. November 2007, konnte unser Präsident Beat Läubli
im Rahmen des Igeho Forums den Hotelier Peter Bodenmann begrüssen.
Unter dem Titel „Hochpreisinsel Schweiz – Lust oder Frust ?“ holte der
clevere Walliser weit aus und bot dem interessierten Publikum einen
Strauss von Argumenten und Massnahmen, wie dieser Hochpreissituation
kreativ begegnet werden kann. Anschliessend moderierte unser
Vorstandsmitglied Daniel Louis Meili eine Podiumsdiskussion und
entlockte Peter Bodenmann ein Bonmot ums andere. Das Bewirtschaften
eines Hotels in Brig mit dem Fokus Deutsche Cartouristen mag auf den
ersten Blick tatsächlich nicht besonders sexy wirken – aber kommt es
nur auf den Glamour an, oder nicht viel mehr darauf, wie in einer
strukturschwachen Region optimale Renditen erzielt werden können? Peter
Bodenmann hat nicht nur gute Vorschläge dazu, er geht mit wagemutigen
Beispielen auch immer wieder voran. Das Zusammenspiel Meili
Bodenmann war ein Highlight dieses Forums. Da es ein öffentlicher
FCSI-Anlass war, konnten auch zahlreiche Nichtmitglieder davon
profitieren – soll man es jetzt bedauern oder schätzen, dass viele
Mitglieder vor lauter Messeerfolg nicht mehr rechtzeitig den Weg zum
Igeho Forum gefunden haben?...
Back To Top
FCSI Herbsttagung 2007 - Neue Horizonte erforschen
Was sich vordergründig wie ein Schulausflug anhört, hat sich als
eine in jeder Hinsicht hervorragend organisierte und mit Erlebnissen
und Erkenntnissen gespickte FCSI-Fortbildung entpuppt. Doch der Reihe
nach: Besammlung am Freitag in Zürich, mit dem Car nach Chur, wo
weitere Mitglieder zusteigen, um anschliessend nach Passugg
weiterzufahren, wo wir in der ersten und einzigen Bildungsstätte für
Gehörlose der Schweiz ganz besondere Erfahrungen machen – wie bitte
klopft man an die Türe, wenn der Gast gehörlos ist, wie werden Telefone
geführt, wie spricht man sich bei Tisch an, wie funktioniert ein
Miteinander in einer Bildungseinrichtung mit Hotel und Gastronomie, das
Hörenden wie Nichthörenden offen steht? Sehr rasch erkennt man, dass
Erholung suchende Familien wie bildungshungrige Geschäftsleute hier ein
ganz spezielles, von vielen Zwängen befreites Experiment vorfinden –
ein Experiment, das Kommunikation im weitesten Sinne sensibilisiert und
auf ungeahnte Weise erst ermöglicht. Ein Experiment aber auch, das
finanziell nicht auf Rosen gebettet ist. Die Fontana Passugg ist nur
dank grosszügigen Spenden in der Lage, diesen besonderen
Bildungsauftrag zu erfüllen. Nach Referaten und Besichtigungen
durch Frau Urech in Gebärdensprache (verdankenswerter Weise übersetzt
für uns Sprachunkundige) und einer wohlschmeckenden Erfrischung leitete
Herr Stettler von der RailGourmino AG zum nächsten Thema über: die
Hintergründe des Caterings in der Bahn! Der Glacier-Express wird neu in
beiden Klassen mit Tischservice geführt – nicht schlecht bei einer
Strecke, die zwischen Chur und Zermatt einige Pässe in Kehren
überwindet und landschaftlich zu den eindrücklichsten
Touristenattraktionen gehört. Die Speisen werden tatsächlich in Zug
nach Kundenwunsch hergestellt und am Sitz beim Gast serviert. So führte
unsere Reise zurück zum Bahnhof Chur, hinein in den Glacier-Express, um
nach der Theorie die Wirklichkeit kennen zu lernen. Faszinierend dieser
Blick zuerst hinter die Kulissen, um danach selber in den Genuss der
verschiedenen Gänge zu kommen. Doch die Reise führte uns
lediglich über den Oberalp-Pass nach Andermatt, dann hiess es Fahrzeuge
wechseln um Richtung Gotthard zu kommen: die einen liessen sich bequem
auf Fauteuils im Bus nieder, andere bevorzugten tatsächlich Drahtesel
um auf die Passhöhe zu gelangen! Mitten im Gotthardmassiv slag unser
nächstes Ziel, das La Claustra, eine ehemalige Festungsanlage, vom
Initianten Herrn Odermatt in ein spektakuläres „Hotel unter Tage“
umfunktioniert! Der Chef war persönlich für uns da, führte uns durch
„seine“ Welt und manch einer war sich wohl nicht so sicher, ob diese
Wandlung „vom Réduit zur Oase“ auch seinem Geschmack entsprechen würde.
Für einen Teil hiess es nun, 24 Stunden unter Tage zu verbleiben:
Relaxen im Sauna-Bad, mit feinem Dîner samt Übernachten und Frühstücken
(sowie weitere Referate) in dieser Atmosphäre. Leider hatte es nicht
Platz für alle; aber die Übernachtung im Hospiz auf der Passhöhe soll
auch ganz speziell gewesen sein. Nun, alles ist anders auf diesen 2'000
Metern über Meer, ganz anders, unvorstellbar. Man muss es erlebt haben! Am
nächste Morgen kam nochmals eine völlig neue Welt auf uns zu: Herr
Bühlmann, Projektleiter Tourismus Ressort Andermatt des Kantons Uri,
stellte uns die Vision des Ägyptischers Sawiris vor, einer genialen
Zusammenarbeit zwischen einem Investor und kantonalen sowie
eidgenössischen Behörden. Und natürlich der Bevölkerung dies- und
jenseits des Urserentals! Die Zahlen sind beachtlich (für Schweizer
Verhältnisse) : da wird aus einem ehemaligen Truppengelände ein
Ferienressort, ein neues Dorf mit hohen, wenn nicht höchsten Ansprüchen
und immerhin gegen 2'000 neue Arbeitsplätze. Es gibt auch Ängste in der
Talbevölkerung – aber auch übertriebene Hoffnungen! Die einzelnen
Schritte, wie Zug um Zug die Gemeinde, Der Kanton, der Investor, dann
auch die Eidgenossenschaft zu einander finden, das alles zu sehen ist
schon eindrücklich. Doch – endlich? – wieder an die frische Luft,
hinaus aus dem Festungshotel – und was erleben wir? Den schönsten
Herbsttag den man sich auf dem Gotthard wünschen kann. Viele der
Teilnehmenden entschliessen sich spontan für eine ausgedehnte
Wanderung, manche organisieren sich noch eine Unterkunft und verbringen
das gesamte nun vor einem liegende Wochenende in den Bergen. Zusammengefasst:
Top Referentinnen und Referenten, top Locations, ein super Programm
(und enormes Wetterglück). Es wird schwierig sein, diese FCSI-Tagung zu
toppen. Aber das sagen wir seit drei Jahren nach jedem FCSI-Anlass…

Back To Top
Generalversammlung 2007
Rund 40 Mitglieder trafen sich am Freitag, 30. März 2007, im neuen
Hotel Courtyard by Marriott in Zürich Nord, sprich Oerlikon, zur
diesjährigen GV. René D’Aujourd’hui führte in rekordverdächtigen 30
Minuten durch seine letzte Generalversammlung – alle Anträge, das
Budget und auch die Wahlen passierten einstimmig! Renés
Präsidialzeit ist charakterisiert durch erfolgreich durchstandenen
Wandel. Die Zeichen stehen gut, die Verträge mit FCSI Weltweit sind in
unserem Sinn ratifiziert – all die Kämpfe der vergangenen Jahre vor und
hinter den Kulissen konnten erfolgreich abgeschlossen werden. René wird
uns nun noch ein Jahr als „Past-President“ begleiten. Neuer
Präsident, einstimmig gewählt, ist der bisherige Finanzchef Beat
Läubli. Und Hansedi Blatter wird ebenfalls einstimmig zum neuen
Vorstandsmitglied ernannt. Die beiden grossen Anlässe dieses
Jahres warfen bereits während der GV ihre Schatten voraus: Zunächst
folgt unser Herbstanlass, ein reichhaltiges Programm u.a. mit der Fahrt
mit dem neuen Gastro-Glacier-Express sowie der Besuch der ehemaligen
Festungsanlage im Gotthardmassiv La Claustra (14./15. September), und
der FCSI-Beitrag zur diesjährigen Igeho in Basel (Dienstag, 20.
November) mit einem sehr interessanten Gastreferenten… Bitte diese
Daten vormerken! In Anschluss an die GV folgte das Fachreferat
durch Herr Stephan Zuppinger, Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung
der SV Group und operativer Direktor SV Event (dem
Event-Cateringunternehmen „dine&shine“). Zuppinger bietet
„gastronomische Leistungen während einem Anlass“ und bezeichnet „sein“
Unternehmen als farbigen Papagei im SV-Konzern. Sein Prinzip ist
einfach: tiefe Produktionskosten – hoher Convenience-Grad. Dass
Zuppingers Herz für Events und spezielle, kurzlebige Anlässe mit
höchstem Hospitality-Wert schlägt, wurde uns an seinem
„Vietnam-Abenteuer“ lebendig vorgetragen. Sein Ziel ist, mit
„Kunden-Verblüffung“ Mehrwert zu erzielen und bezeichnet das
Event-Catering als Türöffner für weitere Geschäfte der SV Group. Nach
der Pause gab es gemäss Ursula Elmer „so richtig fachliche
Weiterbildung“ zum Thema Dream-Stream, einem Dampfdruckverfahren ohne
Fremdwasser durch Nutzung der Mikrowellen-Technik. Herr Carlo Keller –
der geistige Vater des Dream-Stream-Verfahrens – und Herr Rolf Lowiner
von der Migros Zürich, die diese neue Technik im grossen Massstab in
ihren Restaurants anwendet, demonstrierten uns auf einleuchtende Weise
die Vorzüge dieses Regenerierungs-Verfahrens. Am Beispiel eines Spitals
heisst das: essen, wann es einem beliebt! – Die eigentliche Innovation
ist die Verpackung; und Food-Safety ist kein Problem mehr. Noch müssen
bestandene Gastronomen von den Vorzügen überzeugt werden; auch das
vorgestellte Geschäftsmodell ist heftig diskutiert worden – mit
kohärentem Marketing dürfte der Erfolg dieses Produktes aber nicht mehr
aufzuhalten sein. Zumindest die Migros-Restaurants haben die Vorteile
dieses Systems zu nutzen begonnen. Die Stichworte sind: kaum
Warenverlust (Nachproduktion gemäss effektivem Bedarf für maximalen
Umsatz), ernährungsphysiologisch wertvoll, praktisch keine
Qualitätseinbussen und optimale Frische, sowie tiefere Investitions-
und Personalkosten. Aber auch Nachteile dürfen nicht verschwiegen
werden: Frischgemüse wird rund 30 % teurer; und Mischgerichte sind rund
10 % teurer; und noch fehlen offenbar recyklierbare Gastronorm-Schalen.
Die Migros verwendet Dream-Steam praktisch nur für Gemüse: der
Farb-Erhalt und der Geschmack des Gemüses überzeuge auch die
Kundschaft. Zum Abschluss – wie immer – folgte ein Apéro mit
Degustationsmöglichkeit von Dream-Steam Gemüse, Fisch- und
Fleischgerichten. Ein feiner Ausklang und die Möglichkeit,
Industrievertreter und Berater noch einmal zwanglos zusammenzubringen.
Back To Top
FCSI Herbsttagung 2006 in Ascona (Kanton Tessin)
Für
einmal begrüsste uns nicht die Sonne, sondern feucht-nebliges Wetter an
den Ufern des Lago Maggiore – „ideal" für einen reich befrachteten
Seminartag im Hotel Eden Roc. René D'Aujourd'hui konnte über 40
Mitglieder und deren PartnerInnen begrüssen, und Andreas Meier, der
jugendliche stellvertretende Hoteldirektor verschaffte uns mit seinem
Team vertiefende Einblicke in dieses bereits zum fünften Mal in Folge
als „bestes Ferienhotel der Schweiz" gewählte Etablissement. Es ist
wahrlich erstaunlich, wie aus einstmals zwei (grundverschiedenen)
Hotels das neue Eden Roc zu einem Ganzen zusammengefügt worden ist.
Neben den innenarchitektonischen Highlights kann die Bedeutung der
„Software", den bis zu 170 engagierten Mitarbeitenden, nicht hoch genug
eingeschätzt werden: in jedem Moment gelingt es ihnen, eine
unaufgeregte Präsenz zum fühlbaren Wohlbefinden der Gäste zu
vermitteln. Zudem verstehen es die beiden Küchenchefs, eine eigene
gastronomische Handschrift zu entfalten (französisch und mediterran),
so dass die Gäste über Tage hinaus immer neue Variationen ihres Könnens
geniessen können. Die hohe Zahl der Stammgäste verwundet also nicht.
Bereits
zum Mittagessen ist dann Carlo Rampazzi zu uns gestossen: DER
Innenarchitekt, Künstler, Lebemann von Ascona, der mit seinen
Überzeugungen und Umsetzungsfähigkeiten nicht nur dem Eden Roc, sondern
auch zahlreichen anderen (Gast- oder Privat-) Häusern unverwechselbare
Farbtupfer einverleibt hat. Carlo Rampazzi – eine Sensation. (Mehr ist
bei den anwesenden Teilnehmenden zu erfahren – nachfragen lohnt sich!)
Nach
diesem Feuerwerk der Selbstinterpretation holte uns Fabio Bonetti, der
Tourismusdirektor der Region Maggiore, wieder auf den Boden zurück und
reflektierte (in beachtenswert selbstkritischer Weise) das touristische
Selbstbild einer Region, die Freud und Leid des Tourismus über
Jahrzehnte durchgemacht hat und nun mit einem neuen Selbstverständnis
neue Kundensegmente gewinnen möchte (und muss). – Den würdigen,
stilgerechten Abschluss dieses Seminartages bescherte uns Urs Mäder
(Cantina dell' Orso, Ascona) mit einer alle Sinne ansprechenden
Weindegustation feinster Tessiner Tropfen. Auch die Begleitpersonen,
denen die F&B-Welt nicht so wichtig ist, konnten einen einmaligen
Tag erleben: Zusammen mit Künstlerpersönlichkeiten der Scuola Teatro
Dimitri erhielten sie in Verscio Einblick in die Welt des Theaters:
Pantomime, Körpersprache, Improvisation, Jonglage – ein Workshop der
Sonderklasse, bei dem es leicht fiel, (eventuell bestehende) Hemmungen
abzulegen und sich in professionellem Umfeld auf den Brettern, die die
Welt bedeuten, zu bewegen und zu entfalten.
Wieder vereint
genossen alle Teilnehmenden am Abend im ältesten Grotto Tessiner
Spezialitäten: deftige Polenta, feinster Risotto, spezielle Würste und
Braten, so wie es sich hier gehört. Zurück in der Eden Roc Bar nahmen
wir einen letzten Schluck zum absolut stimmigen Ausklang dieses
erlebnisreichen Tages.
Ursula Elmer ist mit diesem Herbstseminar
ein Meisterwerk gelungen: Inhalt und Organisation waren in jeder
Beziehung hochstehend, vielfältig und doch ergänzend aufeinander
abgestimmt. Berater/Konzeptentwickler und Hersteller/Lieferanten
konnten sich ungezwungen näher kennen lernen, und auch den
Begleitpersonen wurde bereicherndes geboten. Kommentar eines
Teilnehmers: „Das Beste, was der FCSI-Schweiz gelungen ist. Wer hier
nicht dabei war, hat unwiderruflich etwas verpasst." – Am nächsten
Morgen konnten alle Teilnehmenden in Grüppchen unter kundiger Führung
Ascona durchstreifen, Bekanntes auffrischen und Unbekanntes entdecken.
Und da blinzelte auch die Sonne wieder etwas durch das Wolkenmeer.
Viele Paare blieben noch einen Tag und genossen die spezielle
Herbst-Stimmung im Eden Roc und in Ascona.
Back To Top
FCSI-Besuch im „The Dolder Grand" während der Umbauphase
46 Mitglieder haben sich Ende August auf den Zürichberg begeben, um das im Total-Umbau befindliche, zukünftige The Dolder Grand so zu sehen, wie nur Fachleute das nötige Verständnis dafür aufbringen können: ein Jahr vor der geplanten Eröffnung.
Zunächst wurden wir von Beat R. Sigg, CEO der Dolder AG, empfangen und über das Projekt, über seine Entstehung und seine Ziele in Wort und Bild ausführlich informiert. Danach führten Reto Fuchs und zwei seiner Mitarbeitenden drei FCSI-Gruppen durch den Umbau. Besonders informativ: an verschiedenen ausgewählten Posten lagen Pläne bereit, die Einblick gaben in das Vorgehen, die gewählten Lösungen – und die natürlich reichlich Anlass für Fachsimpeleien boten.
Nach rund zwei Stunden Marsch durch das zukünftige 5-Sterne-Haus, das sich nicht mehr Hotel, sondern City Resort nennen wird, gab es bei seiner kleinen Schwester im Waldhaus Dolder noch einen feinen Apéro, während dem das Gesehene noch einmal rekapituliert werden konnte. Fazit: ein hervorragend vorbereiteter, höchst informativer Rundgang. René D'Aujourd'hui konnte einer beeindruckten Teilnehmerschar alles Gute auf den Heimweg wünschen – und ein „Auf-Wiedersehen" bei unserem exklusiven Herbstanlass im Eden Roc Ascona (siehe FCSI-Anlässe!).
PS: Tipp an Reto: Wie wäre es mit einem Besuch des The Dolder Grand in einem Jahr, kurz bevor es die Tore öffnet?
Back To Top
Generalversammlung 2006
Voller Saal im Zunfthaus zur Zimmerleuten am Limmatquai in Zürich
Am 7. April 2005 war es wieder so weit: Präsident René D'Aujourd'hui durfte über 40 Mitglieder und Vertreter von Mitgliedfirmen zur diesjährigen GV begrüssen - es kamen mehr Teilnehmende als angemeldet und erfüllte alle Anwesenden mit sichtlicher Freude.
Die einzelnen Traktanden konnten dank guter Vorbereitung routiniert erledigt werden. René D'Aujourd'hui wurde einstimmig für ein weiteres Jahr als Präsident bestätigt. Heinz Patschke wurde nach Ablauf seiner dreijährigen engagierten und verdienstvollen Mitarbeit im Vorstand mit herzlichem Applaus bedacht. Den frei gewordenen Sitz im Vorstand ist auf überzeugende Weise an Marno Schmidt, Mont-sur-Lausanne, vergeben worden. Er soll für FCSI Schweiz die internationalen Beziehungen pflegen und vertiefen. Die Wiederwahl von Daniel Louis Meili, Basel, erfolgte ebenfalls einstimmig.
Das Geschäftsjahr verlief positiv; das Budget ist wieder im Lot. Die Beziehungen zu FCSI Europa und Weltweit haben sich gefestigt und man kann sagen: die von der Schweiz lancierten Ideen fanden in manchen Ländern grosse Beachtung und es wird spürbar, dass es sich gelohnt hat, einzelne Punkte der internationalen Zusammenarbeit zur Sprache zu bringen und hartnäckig zu verfolgen. Das hat auch Auswirkungen auf unser eigenes "Wohlbefinden": FCSI Schweiz kann wieder vermehrt die Anliegen der Mitglieder auf- und annehmen, was sich an der regen Beteiligung der einzelnen Veranstaltungen niedergeschlagen hat - und sich auch in diesem Jahr niederschlagen dürfte (siehe Anlässe!).
Nach dem formalen Teil referierte Urs Jenny, Luzern, voller Leidenschaft über das erfolgreiche Umsetzen eines Gastronomie-Paradigmawechsels in den Altersheimen der Stadt Luzern. Ohne Scheu und mit profunder Detailkenntnis wurden die einzelnen Schritte der vergangenen Jahre, die Hindernisse und deren Überwindung rekapituliert und den Anwesenden plastisch vor Augen geführt, wie es möglich ist, mit guten Konzepten auch in scheinbar verkrusteten Strukturen den notwendigen Wandel zu unterstützen.
Zu guter Letzt führte die "3. Halbzeit" unserer GV die Teilnehmenden vom Zunftsaal hinunter auf die Strasse, an der improvisierten Haltestelle direkt ins Party-Tram. Über mehrere Gänge und edle Tropfen führte die Stadtrundfahrt zu guten Gesprächen zwischen Beratern und Firmenmitgliedern.
Fazit: Eine gelungene GV; wir freuen uns auf den nächsten FCSI-Anlass vom 31. August: die Besichtigung des kurz vor der Eröffnung stehenden Grand-Hotel Dolder...
Back To Top
FCSI-Herbstveranstaltung vom 4. und 5. November 2005 in Rust (D)
Die diesjährige Herbstveranstaltung setzte sich zum Ziel, den Europapark Rust auch hinter den Kulissen kennen zu lernen. Rund 40 Mitglieder und am Thema interessierte Gäste nahmen diese Möglichkeit wahr und folgten den Ausführungen und Rundgängen von Herrn Werner Ganser (stv. Bereichsleiter Parkgastronomie und verantwortlich für Einkauf, Logistik und Events) und Herrn Jürgen Stumm (Hoteldirektor F&B im Hotel Colosseo). Sie konnten sich aus erster Hand informieren, wie dieser umsatzstärkste Gastronomiebetrieb in Deutschland funktioniert. Die Zahlen sind eindrücklich: 38 F&B-Einrichtungen in 14 themenbezogenen Restaurants mit insgesamt 7'400 Sitzplätzen rund 750 Mitarbeitenden (davon gegen 50 Köche). Sowie Snack-Betriebe, Eis-Dielen und Spezialitäten-Outlets. Dazu diverse Hotel- und auch alternative Beherbergungsbetriebe, vom 4-Sterne-Hotel bis zum Tipi-Dorf und Caravan-Platz.
Was viele nicht erwartet haben: Die Auswahl ist so einzigartig (und gross), wie die Besucherstruktur dieses Freizeitparks. Am Beispiel der Weinkarte heisst das: Es gibt Wein schon für wenige Euro bis zu einem Flaschenpreis von € 3'915.- Und im Bereich der Genussmittel verkauft niemand mehr Zigarren in Deutschland als der Europapark (rund 12'000 Stück pro Jahr). Natürlich gibt es all die "klassischen" Kennzahlen wie 275 Tonnen Pommes oder 650'000 Hamburger, 15 Tonnen Spaghetti oder 115'000 Wiener Schnitzel... Erstaunlich ist viel mehr, wie die Produktion sowie Logistik erfolgt, welches Preisgestaltungsmodell (mit Erfolg) angewendet wird - und dass der Europapark als Trendsetter auch in der Herbst- und Wintersaison an seiner Erfolgsgeschichte weiterschreibt. An dieser Stelle sei den Gastgebern des Europapark, Herrn Ganser und Herrn Stumm, und den Organisatoren, den Vorstandsmitgliedern Heinz Patschke und Ursula Elmer, ganz herzlich für ihre umfangreiche Vorarbeit gedankt!
Am Nachmittag gaben Kurzreferate von Christian Kolb (Front-Cooking Akademie), von Daniel Louis Meili (Spitalhotellerie) und Beat Läubli (The Olive Shop) Gelegenheit zu vertiefenden und anregenden Diskussionen. Und am Abend folgte dann das "mittelalterliche" Rittersmal im Schloss Balthasar, zu dem unser Präsident René d'Aujourd'hui auch die Partnerinnen und Partner unserer Mitglieder willkommen heissen konnte. Übernachtet wurde "themenbezogen" in einem der 3-Sterne-Häuser (hervorragende Detailtreue!) - und am darauf folgenden Samstag konnten bei erfreulich schönem Wetter die vielen Attraktionen in vollem Umfang besucht und genossen werden.
Fazit: Das Thema, die Organisation und die gebotenen Inhalte entsprachen den hohen Erwartungen - ein FCSI-Anlass, der sich für alle Beteiligten in jeder Hinsicht gelohnt hat und noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Back To Top
Über 40 Mitglieder von FCSI-Schweiz kamen zur Betriebsbesichtigung des neuen Hallenstadions in Zürich-Oerlikon!
Donnerstag, 1. September 2005: Ein grossartiger Erfolg war der von Vater und Sohn Lüscher, verantwortlich für die Realisierung des Gastronomie-Konzeptes im neuen Hallenstadion, zusammen mit Hugo Mauchle (stellvertretender Direktor des Hallenstadions) geführten Besichtigung: rund 140 Millionen Franken Umbau- und Investitionskosten für 13'000 Besucherinnen und Besucher, die zukünftig komfortabel im altehrwürdigen, aber rundum erneuerten "Wädli-Palast" sportliche und kulturelle Höhepunkte erleben wollen. Auch gastronomisch wurde das Hallenstadion sprichwörtlich aufgemöbelt. Und für zahlungskräftige FCSI-Mitglieder gäbe es noch die eine oder andere VIP-Loge...
Vor der Betriebsbesichtigung tagte der Vorstand in den neuen Konferenzräumen des Hallenstadions (kühle/funktionale Räume, aufmerksamer Service!) und hat unter anderem das Verhältnis zu FCSI-Europa und -Weltweit behandelt, den zweitägigen Herbstanlass in Rust vorbereitet (Datum vormerken: 4./5. November 2005; separate Information/Anmeldung folgt Anfang Oktober) sowie die Vereinsaktivitäten für das kommende Jahr abgesteckt. Unter anderem wurde beschlossen, diese Internet-Seite vermehrt zur internen Kontaktpflege zur Verfügung zu stellen; News, Berichte, Eindrücke von Messen - senden Sie Ihre Kurzberichte an info@fcsi.ch (wenn möglich mit Foto).
Back To Top
|